Training

Road to Duisburg 2019 – der Endspurt startet

Noch sind es 2 Monate bis zu den 24 Stunden, aber die Vorbereitung ist in vollem Gange. Wie geht es weiter?

Wie ist der Stand?

Meine Grundkondition ist inzwischen ganz manierlich, Fahrten über 100 Kilometer mit knapp 30 km/h sind kein Problem, auch wenn 1.000 Höhenmeter im Weg sind. Mehrere Fahrten pro Woche haben meine Fitness erhöht, Intervallfahrten haben meine Kraft auf dem Rad stark verbessert (z . B. ist mein FTP-Wert von Ende 2019 von 205 auf knapp 250 Watt gestiegen). Und nun geht es daran, die für das Rennen benötigten Kräfte zu erhöhen.

Wie geht es weiter?

Meine Fahrten zur Arbeit führe ich fort (53 km hin, 33 km zurück) und nutze sie je nach Bedarf als Intervall- oder Regenerationsfahrten. Dazu kommen nun aber auch längere Fahrten wie nächste Woche der Erftstadt-Venn-Marathon über 206 km und knapp 2.500 Höhenmeter (angepeilte Zielzeit 7 Stunden), Rennen wie das „MTB am Rursee“ über die Halbdistanz (70 km über 1.800 Höhenmeter) und Nachtfahrten über 12-16 Stunden, um mich auf die Belastung einzustellen. Mitte Juli kommt dann der Feinschliff. Mal sehen, was ich dann mache. In der Woche vor dem Rennen kommt dann nur noch eine Runde Beinelockern dran, reines Regenerieren, dazu werden die Kohlenhydratspeicher bis zum Bersten gefüllt. Aber das Thema Verpflegung wird noch ein eigenes Thema werden. Genauso wie die neuesten Infos zum Rennen in Duisburg, dort gibt es nämlich wichtige News.

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